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Bundesanleihen sind von der Bundesrepublik Deutschland herausgegebene börsengehandelte festverzinsliche Wertpapiere und ebensolche Schuldbuchforderungen mit Wertpapiercharakter.
Die Laufzeit beträgt in der Regel 10 Jahre für Neuemissionen, können aber bis zu 30 Jahre betragen.
An der Börse werden aber auch »alte« Bundesanleihen mit kürzerer Restlaufzeit gehandelt. Die Zinszahlungen erfolgen in der Regel jährlich und ein Verkauf über die Börse ist jederzeit möglich. Die Rendite liegt etwa 0,3% höher als bei den nicht börsengehandelten Bundesschatzbriefen.
Bei dem Kauf von Bundesanleihen erhält man keine realen gedruckten Wertpapierurkunden, sondern lediglich eine Kaufbestätigung und einen Kontoauszug von der für die Verwaltung zuständigen staatlichen Stelle.
Ein Kauf ist in allen Banken, Sparkassen, Landeszentralbanken
möglich, die Kosten betragen meist 0,5% der Anlagesumme. Mit der Verwaltung können Sie Ihre Bank oder Sparkasse beauftragen, was den Nachteil hat, dass Gebühren fällig sind und so die Rendite schmälern.
Besser ist es deshalb die staatliche Bundeswertpapier-Verwaltung damit zu beauftragen. Dann kostet die Verwaltung nichts. Antragsformulare erhalten Sie bei jeder Bank/Sparkasse, jedoch häufig nur, wenn Sie gezielt danach fragen. Denn den Geldinstituten wäre natürlich lieber die Gebühren für ein Depot zu bekommen.
Nachfolgend können Sie weitere Informationen und einen individuellen und natürlich kostenlosen Vorschlag zur sicheren und renditestarken Geldanlage anfordern.
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