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Hunderte Milliarden EURO liegen zu niedrigsten Zinsen
auf deutschen Sparbüchern. Eine schlechte Eigenart und Angewohnheit der deutschen Sparer. Aber eine strukturierte Geldanlage ist das ganz sicher nicht.
Das Sparbuch hat normalerweise eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Im Vergleich zu anderen festverzinslichen Anlagen mit einer zeitlichen Festlegung, liegt das Sparbuch am unteren Ende der erzielbaren Zinszahlungen.
Das Sparbuch hat eher den Sinn, immer kurzfristig ein paar Euro vorübergehend zu parken. Deshalb sollte man mehr als ein paar hundert Euro nicht auf dem Sparbuch »versauern« lassen.
Manchmal bieten kleinere Banken oder Sparkassen, die vergleichsweise niedrige Kosten haben, etwas höhere Zinsen beim Sparbuch als der Durchschnitt der Geldinstitute.
Es gibt auch Angebote bei denen ein Sparbuch eine verlängerte Kündigungs-Frist hat, verbunden mit meist höheren Zinsen als das normale Sparbuch. Je länger die Kündigungs-Frist, desto mehr Zinsen werden gezahlt. Das bedeutet allerdings eine Einschränkung der Flexibilität, also der kurzfristigen Verfügbarkeit und bietet meist immer noch nicht die Zinsen, die man bei anderen Anlagen als dem Sparbuch bekommen kann.
Es gibt wesentlich bessere Alternativen zur sicherheitsorientierten Geldanlage als das Sparbuch. Ein Vergleichsangebot hilt auf jeden Fall.
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Zu den einzelnen Anlageformen finden Sie rechts weitere Informationen.
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